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  • layot 15:12 am 13. April 2011 Permalink | Antworten
    Tags:   

    mehr kraft mit saft! 

    wow! ich bin total begeistert. lieben dank an alle die mitgemacht haben beim gemeinschaftlichen juice feasting. mir hat es so viel spaß gemacht, meinen ersten vollständigen safttag mit euch zu teilen.

    wie war’s?

    ein voller erfolg! der live – erfahrungsaustausch per facebook hat mich total motiviert, den ganzen tag dabei zu bleiben, neue saftkombinationen auszuprobieren und auch über kleinere und größere hungergefühle lässig hinweg zukommen. nur saft zu trinken, war für mich bisher eine echte herausforderung, gemeinsam und erstmal nur an einem einzigen tag in der woche, ist es mir jetzt endlich gelungen diese erfahrung zu machen. es war super. ich hab mich lange nicht so wach, frisch und voller energie gefühlt. nur am nachmittag hatte ich einen kurzen moment von mattigkeit und hunger, den ich mit einer extra portion grapefruitsaft und zwei liter smoothie überwinden konnte. ich fühle mich auch heute noch total ‚geladen‘ und voller tatendrang. was mir hilft, all die dinge zu tun und zu erleben, die gerade so schön für mich sind. obwohl das zubereiten trotz des super green star elite entsafters zunächst recht aufwendig ist, habe ich den eindruck, dass sich die ganze arbeit genau deshalb voll gelohnt hat. für den nächsten safttag am kommenden montag werde ich mich etwas besser vorbereiten: noch mehr frisches obst und gemüse vorrätig haben und dies schon mal rechtzeitig entsaftergerecht kleinschneiden. vielleicht morgens gleich eine ausgiebige entsaftungs-session machen, damit ich den tag über auch zum arbeiten komme und nicht ständig in die küche rennen muss.

    ich freu mich auf die nächste runde. wer is‘ dabei? glas hoch!

    eat & think! – love

    lizzie

     
    • Mrs.Cookie 22:11 am 14. April 2011 Permalink | Antworten

      Kann man den Saft denn so einfach stehen lassen? Es heißt doch überall, man soll ihn direkt nach der Zubereitung trinken, oder?
      Habe aber keine Erfahrung damit.

      • layot 09:46 am 15. April 2011 Permalink | Antworten

        hi mrs. cookie,
        natürlich hast du recht, dass der saft am besten frisch gepresst und sofort getrunken werden sollte. besonders bei weizengrassaft ist das besonders wichtig, denn das chlorophyll ist sehr empfindlich. für mich ist es aber durchaus in ordnung, obst- und gemüsesäfte vorzubereiten und dann gut verschlossen für wenige stunden im kühlschrank aufzubewahren. so kann ich saft trinken wann immer ich mag und gleichzeitig auch an noch andere dinge tun.
        bestes, lizzie

  • layot 12:05 am 10. April 2011 Permalink | Antworten
    Tags:   

    gemeinschaftliches online juice feasting 

    die bloggerinnen von rohzustand, wurzelweber blog und eat & think! blog veranstalten morgen am 11. 4. 2011 ein gemeinsames online juice feasting. ausgedacht von kris und miri, geht es darum sich langsam aber sicher an das thema ‚ernährung und regeneration  mit saft‘  heranzutasten. zunächst mit einem tag pro woche, dann zwei, drei usw. wie es jeder gefällt und bekommt, kann gleichzeitig auf facebook nachgelesen werden, denn hier findet live der erfahrungsaustausch statt. wer lust hat mitzumachen ist herzlich eingeladen.

    so gehts:

    1. ein kopf/bund sellerie entsaften
    2. 1 kilo blattgrün entsaften
    3. mindestens 4 liter saft am tag

    wasser und frischgepresster obstsaft sind in beliebiger menge hinzufügbar.  für den anfang sind auch noch smoothies und tee möglich, falls jemand glaubt, es sonst nicht schaffen zu können. frei nach dem motto: ein bisschen ist immer noch besser als nichts! mehr infos zum thema juice feasting gibt hier.

    eat & think! – love

    lizzie

     

     
      • layot 15:17 am 13. April 2011 Permalink | Antworten

        hi, mrs. cookie! toll, dass du auch über deine erfahrungen mit rohkost berichtest. herzlich willkommen in meiner blogroll und bis zum nächsten gemeinschafts-juice feasting. bestes, lizzie

  • layot 20:54 am 8. April 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , greenstar,   

    schweres (küchen)gerät im test 

    seit vergangen freitag glänzen auf der mini-arbeitsfläche meiner kleinen singelküche zwei nagelneue highend rohkost-küchengeräte, die schon lange mein traum sind. der legendäre vitamix und der green star elite entsafter. zwar kann ich sie noch nicht ganz mein eigen nennen aber in den nächsten drei wochen werde ich sie ausgiebig testen und euch berichten, was leckeres dabei rumkommt.

    eat & think! – love

    lizzie

     
    • Kris 21:01 am 9. April 2011 Permalink | Antworten

      Oh…WOW! *großeaugenkriegt*
      Das wär ja mein Traum, ich bin gespannt, was du berichtest!

  • layot 20:18 am 7. April 2011 Permalink | Antworten
    Tags: kefir   

    wasserkefir ‚grand cru‘ 

    meine freundin mel hatte mir zum vergangenen weltrohkosttag im oktober 2010 ein paar wasserkefirkulturen geschenkt, mit denen ich ein paar berauschende erfahrungen gemacht habe, von denen ich bisher noch gar nichts erzählt habe. da erika in ihrem letzten post gefragt hat, wie lange kefir ’stehen muss‘, will ich das jetzt nachholen.

    kefir ansetzen:

    1. ein großes, verschließbares glas, ein feines plastiksieb, und etwas süßes besorgen. jede art von trockenfrucht ist geeignet. es können aber auch frische obststücke, honig, agavendicksaft oder melasse verwendet werden.

    2. das glas mit 1 liter wasser füllen. die früchte und die kefirkulturen hineingeben und leicht umrühren.

    3. das glas verschließen und an einem dunklen ort bei zimmertemperatur zwei tage stehen lassen. am besten das glas mit dem aktuellen datum  beschriften. steht der kefir länger als zwei tage wird mehr zucker abgebaut und es entsteht ein leicht erhöhter alkoholgehalt. wie lange man den kefir gären lässt, ist geschmackssache.

    4. die gesamte flüssigkeit aus dem glas durch das plastiksieb in ein anderes gefäß umfüllen. wichtig ist dabei, dass der kefir nie mit metall in berührung kommt, denn das zerstört die kulturen.

    5. anschließend die kulturen kurz unter kaltem wasser abspülen und erneut wie beschrieben ansetzen.

    ich hatte kein großes glas zur verfügung und habe stattdessen eine plastikschüssel verwendet. gefüttert habe ich die kefirkulturen mit einer  hand voll kleingeschnittenen datteln und einem schuss agavendicksaft. dann hab ich die schüssel auf das regal über meinem schreibtisch gestellt und gespannt abgewartet. der deckel hat sich bereits nach einem tag leicht gewölbt, sodass ich ihn geöffnet habe. wenn ich mein ohr ganz nah an den rand der schale gehalten habe, konnte ich den kefir schmatzen hören. es klingt wie frisch eingegossener sekt. ein leichtes schäumen auf der oberfläche war auch zu sehen. da ich zu jener zeit viel unterwegs war, passierte es, dass der kefir länger als nur zwei tage vor sich hingärte. ob es drei oder vier tage waren, daran erinnere ich mich jetzt nicht mehr. als es aber so weit war, habe ich mir gleich am frühen morgen fröhlich ein tässchen eingeschenkt und neugierig probiert. es schmeckte frisch und so gut, dass ich noch ein zweites tässchen geleert habe. woraufhin ein gefühl einsetzte, das ich noch gut vom sekt trinken kannte. der kopf wird leicht schwummerig und die laune ein bisschen albern. ein ungewöhnlicher aber keineswegs unangenehmer start in den tag, wenn man urlaub hat.

    mit meinen neuen erkenntnissen über die wirkung von zu stark gegorenem wasserkefir und einem ebensolchen piccolöchen unterm arm,  bin ich noch am gleichen abend zu meiner besten freundin gefahren. da ihr der leicht saure geschmack aber nicht zusagte, musste ich mich allein um das fläschen kümmern. es war ein sehr heiterer abend mit mir als beschwipster rohköstlerin.

    wer ebenfalls lust auf wasserkefir ‚grand cru‘ hat , fragt am besten freunde,  ob sie ein paar kefirknöllchen zu verschenken haben oder bestellt die kulturen einfach im internet.

    auf die gesundheit! prost!

    eat & think! – love

    lizzie

     

     

     
    • Kris 17:33 am 8. April 2011 Permalink | Antworten

      Hihi…ich wusste gar nicht, dass man sich damit einen antrinken kann
      Ich glaub, ich muss mir das auch mal organisieren…
      Kann man den denn auch mal irgendwie pausieren lassen oder muss man dann alle zwei Tage Wasserkefir trinken?

      • layot 19:45 am 8. April 2011 Permalink | Antworten

        hi kris,
        wenn du keine lust hast alle zwei tage kefir zu trinken, kannst du die kulturen für ca. eine woche als mini-ansatz in einem schraubglas im kühlschrank aufbewahren. solltest du eine längere pause machen wollen, kannst du die kollen abspülen, bei zimmertemperatur und gut belüftet (staubfrei) trocknen lassen. dies kann bis zu einer woche dauern. anschließend können sie luftdicht verpackt ebenfalls im kühlschrank gelagert werden. eine weitere möglichkeit ist das trocknen und einfrieren. sobald du wieder lust auf kefir hast, kannst du die kulturen in beiden fällen reaktivieren. dazu gehst du mehrmals hintereinander vor wie gewohnt und machst einen ansatz. die knollen erholen sich langsam und sind wieder voll einsatzbereit, wenn sie beginnen sich zu vermehren. beide verfahren sind extreme situationen für den pilz, d.h. es kann passieren, dass er den stress nicht überlebt. als alternative empfehle ich stattdessen, den kefir an jemanden zu ‚verleihen‘ der sich darüber freut.
        bestes, lizzie

    • Malina 00:16 am 9. April 2011 Permalink | Antworten

      Kefir ist der Wahnsinn….wenn er dir über den Kopf wächst würde ich liebend gerne einen Teil übernehmen! : )

      • layot 00:38 am 9. April 2011 Permalink | Antworten

        hi malina,
        liebend gerne aber der von mel geschenkte kefir hat meinen letzten umzug leider nicht überstanden. ich könnte angelina oder mel fragen, ob sie gerade einen haben… cu soon!
        bestes, lizzie

  • layot 19:11 am 5. April 2011 Permalink | Antworten
    Tags: gewürze, honig, ,   

    rohvolution: instant-suppe von den bienen 

    die rohvolution in berlin ist  längst vorüber, doch ich bin immer noch begeistert dabei, die leckereien zu testen, die ich von dort mitgebracht habe. zu meiner eigenen überraschung ist dabei ein imkerei-produkt mein favouriten geworden: eine rohe instant-suppe! kaum zu glauben…!

    herrmann dolden von der imkerei doldenhof hat nicht nur feinste honige im angebot, sondern auch eine kleine palette von selbst zubereiteten würzen, pestos und schokocremes. alles ist ausnahmslos roh und köstlich. besonders angetan hat es mir aber die würzmischungen vega sana. eine fein vermahlene paste aus getrockneten suppengemüsen und kräutern, vermischt mit etwas salz.

    sie lässt sich hervorragend in warmem wasser auflösen und schmeckt dann wie die herrlichste gemüsesuppe aus längst vergangen kochkost-zeiten. ein vertrauter geschmack, der mir wundervolle erinnerungen an meine liebe oma und ihre nudelsuppe bescherrte.

    ich habe vega sana außerdem als würze für ein salatdressing und einen dip ausprobiert. beides war super lecker.  neben dieser veganen variante der instant-suppe – so nenne ich sie – gibt es auch noch eine zweite sorte, die zusätzlich honig und pollen, noch ein paar andere gewürze und vor allem chili enthält. sie ist schön scharf!

    wer jetzt lust auf einen teller rohkost-gemüsesuppe bekommen hat, die in 1 min fertig ist, der kann vega sana direkt hier bestellen:

    imkerei doldenhof
    heugasse 17
    64759 sensbachtal
    tel: 0 60 68/ 37 46
    fax: – 30 49
    info@doldenhof.de

    solltest du als vegane rohköstlerin bei bienenprodukten gewisse hemmungen spüren, hier ein statement von herrmann dolden zu seinem umgang mit den tieren:

    „meine bienen wohnen in holzhäuschen (kunststoffkästen sind schon weit verbreitet). ich verwende keinerlei wachsmottengifte. zur reduktion der gefährlichen varroa-milbe verwende ich keine ‚chemische keule‘, sondern organische säuren und ätherische öle. die bienen dürfen ihren eigenen honig schlecken, d.h. ich füttere keinerlei industriezucker, nur eigenen honig. die bienen stehen nicht massenweise auf einem oder wenigen plätzen, sonden in kleinen gruppen auf vielen standorten. das ist für ihre gesundheit das beste. dieser honig hat einem niedrigen wassergehalt – auch weil er nur wirklich reif geerntet wird – und eine hohe fermentaktivität – auch weil er nie über bienenstocktemperatur (35° C) erwärmt wird.“

    eat & think! –  wie wichtig sind bienen?

    love, lizzie

     
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