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  • layot 18:01 am 1. November 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    …verleiht flügel! 

    er hat einen wundervollen namen, sieht verdammt gut aus, ist mega stark, leise und entspannt, tut alles für mich, und macht sogar den abwasch! seit drei jahren ist er der erste, der mich wirklich überzeugen konnte. schon nach einer woche ist er bei mir eingezogen. und er ist ein engel!

    natürlich würde ich das alles auch gerne einmal von meinem freund behaupten, vorerst handelt es sich hier jedoch um die super eigenschaften meines neuen profi-entsafters.

    voilà! der angel juicer 7500!

    (alle infos bei der perfekte gesundheit shop)

    er hat ein einzigartiges design, das komplett aus besonders hygienischem chirurgie-edelstahl besteht. um ihn zusammenzubauen sind nur vier handgriffe nötig: die beiden walzen aufstecken, den siebaufsatz festklemmen, den spritzschutz auflegen und die behälter für saft und trester unterstellen. power on! den startknopf drücken, das einmalige piepen abwarten und los gehts. bei gemütlichen 82 umdrehungen pro minute quetscht der 3 ps motor das beste aus obst, gemüse und grünzeug. egal ob weiche orange, kräftige karotte oder die harten fasern von weizengras, die walzen drücken alles durch das praktische, dreistufige universalsieb. was die walzen nicht von selbst einziehen, kann mit dem holzstößel leicht nachgeschoben werden. der sehr trockene trester, wird ohne weiteres zutun einfach hinten rausgeschoben. fertig ist der saft!

    was mich im vergleich zu meinen vorherigen entsafter-bekanntschaften besonders beeidruckt ist:

    • der angel juicer ist ein massives gerät, seine knapp 12 kg ermöglichen ihm einen sicheren stand. er tut seine arbeit, ohne sich dabei auch nur einen millimeter vom fleck zu bewegen.
    • er ist leise wären er arbeitet und murrt auch nicht bei stärkerem pressgut.
    • der angel juicer macht wirklich saft! (keine kleinen fitzelchen im saft)
    • er hat die höchste saftausbeute die ich bisher bei einem entsafter feststellen konnte und er ist dabei auch noch schnell.
    • saubermachen ist mit dem mitgelieferten schaber und der passgenauen bürste ein kinderspiel.

    was könnte ich mehr wollen?! – klar, mehr saft!!

    eat & think! – love

    lizzie

    ps: bei fragen – fragen!

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    • Lissa 19:33 am 1. November 2011 Permalink | Antworten

      Lizzie, der klingt ja super! Ich habe den Hurom und finde dabei ein bisschen nervig, dass relativ viel kleine Stückchen mit in den Saft gelangen. Aber das ist wahrscheinlich der Unterschied zwischen einem Entsafter für 300 Euro und einem für 1000. 😉

      Und du hast Recht – Küchengeräte sind die wahren Begleiter! Männer sind nur ein Bonus. 😉

      Ganz liebe Grüße
      Lissa

    • Ken 16:50 am 30. Januar 2012 Permalink | Antworten

      ufff 1000 euro

      • layot 09:31 am 1. Februar 2012 Permalink | Antworten

        hallo ken,
        ja, der preis wirkt erstmal abschreckend aber es lohnt sich zu investieren!
        denn dafür bekommst du m.e. den weltbesten entsafter. bevor ich diesen gekauft habe,
        hatte ich zunächst eine zentrifuge und kurzzeitig den greenstar. erstere liefert nicht
        die qualität, die ich mir für guten saft vorstelle und zweiterer raubte mir nur zeit und nerven
        beim saubermachen. mit dem angel dagegen habe ich beides, super saft und entspannung 🙂
        ich bin rundum zufrieden, benutze ihn jeden morgen und starte meinen tag mit einem leckeren saft.
        das wünsche ich dir auch.
        bestes, lizzie

  • layot 12:41 am 12. September 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , grapefruit,   

    kickstart mit pink grapefruit 

    wer morgens nicht aus dem bett und in die puschen kommt, und ohne kaffee erst gar nicht mit dem nachbarn spricht, der ist nicht einfach nur schlecht drauf, sondern richtig sauer. denn die stoffwechselprozesse der vergangen nacht sorgen dafür, dass sich der ph-wert des körpers unterhalb der neutralen 7 befindet. um das optimum eines leicht alkalischen millieus wieder herzustellen, helfen sauer schmeckende fruchtsäfte, frisch gepresst, z.b. grapefruit. wer was anderes mag, merkt sich einfach: sauer macht lustig!

    prost!

    eat & think! – love, lizzie

     
    • caro 19:50 am 5. Oktober 2013 Permalink | Antworten

      Leider setzt es aber morgens eingenommene medikamente außer kraft 😦 für alle die leider trotz rohkost welche nehmen müssen

  • layot 14:17 am 30. August 2011 Permalink | Antworten
    Tags:   

    weltrohkost-tag – wie war’s denn?! 

    mein tellerchensuper! kann ich da nur antworten. wie auch im vergangen jahr haben wir uns zu diesem fest im yogazentrum einklang getroffen, dass mit seinen wunderschönen großen räumen viel platz für all die lieben gäste bietet. danke an alle die da waren, es war eine große freude euch neu kennenzulernen oder wiederzusehen.

    es war mir ein vergnügen mit euch am buffet entlang zuschlendern und all eure mitgebrachten köstlichkeiten zu probieren, die illian und parvati so wunderbar hergerichtet hatten. sehr gefallen hat mir auch die kleine smoothie-bar, an der patrick unermüdlich für alle den vitamix in schwung gehalten hat. ein echtes highlight war seine tomatencremesuppe. was an einem solchen tag natürlich nicht fehlen darf ist eine durian. die gabs als ganze frucht und frisch. danke an den spender. torten und kuchen sind ja selbstvertändlich aber für meinen geschmack hatten sich parvati und benny extra ins zeug gelegt. dankeschön. ich liebe diese süßbomben mit schokolade.

    auch, wenn es den ganzen tag ums essen ging, haben wir nicht nur unsere bäuche damit gefüllt, sondern auch unseren gedanken neue nahrung gegeben. in drei interessanten und anregenden vorträgen haben uns gabi, benny und illian über wasser, die möglichkeiten zu fasten und die verschiedenen arten der rohkost-ernährung informiert. danke, es ist immer bereichernd erfahrungen auszutauschen und zu lernen.

    grinberg praktikerin birte viermannda rohkost  das bewusstsein für nahrungmittel weitet und zu gleich aufmerksamer macht für alle körperlichen prozesse, war es mir persönlich an diesem tag eine besondere freude, dass bei all dem birte viermann mit dabei war. als praktikerin der grinberg-methode hat sie jedem der wollte eine spezielle nackenmassage spendiert. spätestens danach waren im ganzen raum nur noch strahlende gesichter zu sehen. danke birte.

    wer jetzt ein kleines bisschen neidisch ist und nicht dabei war, ist hiermit bereits jetzt herzlich zum 3. weltrohkost-tag 2012 eingeladen.

    eat & think! – love

    lizzie

     
  • layot 12:55 am 26. August 2011 Permalink | Antworten
    Tags: wasser,   

    wasser marsch! 

    die rohkostwelt ist groß und lecker – jeden tag gibt es es eine neue leckerei zu entdecken: exotisches obst, unbekannte gemüse, neue rezepte und immer mehr produkte für die gourmetküche. wunderbar! was mich jedoch gerade am meisten interessiert und fasziniert ist das blaue gold: WASSER. ich freue mich daher besonders über die zusage von gabriele mahr, die als expertin aus dem hause wasserweik, am sonntag, den 28.august 2011 ausführlich darüber berichten wird. der vortrag findet während der feier zum weltrohkost-tag im yogazentrum einklang statt. diese beginnt um 12 uhr.

    prost!

    eat & think! – love

    lizzie

     
  • layot 15:36 am 24. August 2011 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    weltrohkost-tag, der zweite! 

    herzlich willkommen zum 2. weltrohkost-tag

    am 28. august 2011 in essen!

    wir feiern ab 12  uhr im yogazentrum einklang in essen-kettwig. eingeladen sind alle großen und kleinen freunde der rohkost, sowie all die neugierigen leckermäuler, die  etwas über diese lebensweise erfahren wollen. kommt und bringt eure liebsten mit! neben dem großartigen buffet, zu dem jeder ein rohes gericht oder frisches obst und gemüse (am liebsten bio) mitbringt, gibt es vorträge, gespräche, büchertisch & tanz. der eintritt beträgt 7 euro für die miete der räume.

    wir freuen uns auf euch 🙂

    parvati, illian, kali

    & lizzie

     
  • layot 14:11 am 24. August 2011 Permalink | Antworten
    Tags: online   

    eat & think! wieder online 

    bei all den schönen dingen und herausforderungen, die das leben zu bieten hat, kann das bloggen schon mal auf der strecke bleiben. wenn dann auch noch der treue rechnerfreund nach einem langen und arbeitsreichen leben den dienst quittiert, wird es zusätzlich auch noch kompliziert. umso mehr freue ich mich, jetzt mit neuer hard & software in den blogalltag zurückzukehren.

    allen, die mitlesen,

    ein herzliches „hallo! …und weiter im text!“

    eat & think! – love

    lizzie

     
    • Kris 19:36 am 24. August 2011 Permalink | Antworten

      Schön, dass du wieder da bist!
      Ich freu mich, dich wieder zu lesen!

      Liebe Grüße
      Kris

      • layot 22:56 am 24. August 2011 Permalink | Antworten

        hi kris!
        dankeschön 🙂 ja, es tut gut, wieder dabei zu sein.
        ich hatte es zuletzt echt vermisst. nun wird wieder
        durchgestartet…

        bestes, lizzie

  • layot 17:20 am 6. June 2011 Permalink | Antworten
    Tags: malina, , workshop   

    chocolate nips ’n‘ tips 

    slideshow

    ach, schoookooolaaade! für mich am liebsten sehr dunkel, schön cremig, nicht zu süß, zart schmelzend sobald sie die lippen berührt, mit knackigen kakaobohnenstücken  und gehackten mandeln, dazu eine prise zimt und ein hauch vanillie…und machnmal vielleicht ein bisschen maca 😉 ein traum! natürlich roh!

    wer ähnlich lebhafte  vorstellungen davon hat, wie die beste schokolade schmecken sollte, im geschäft aber noch nichts dergleichen gefunden hat, dessen träume lässt die ’schokoladenfee‘ a.k.a malina jetzt in erfüllung gehen. die erfahrene rohkost-köchin, die mit ihren rezepten bis vor kurzem noch die besucher von amsterdams mastercare-café begeistert hat, ist zurück in deutschland. ein segen für alle ‚chocolatefreaks‘, denn als schöpferin des ‚wilde chocolate tribe‘ gibt sie ihr wissen jetzt hier in einer reihe von workshops weiter:

    ich bin mit von der partie, als sich fünf genießer am vergangenen sonntag in einer geräumigen dortmunder wohnküche versammeln, um ihre persönlichen schokoladenträume zu kreieren. nach einer herzlichen begrüßung gibt es zunächst allerhand wissenswertes über die rohstoffe der schokoladenherstellung zu erfahren. dabei kann ausgiebig probiert werden. neben den grundelementen kakao, kakaobutter und kokosöl steht eine reichhaltige auswahl an verschiedenen ‚pülverchen‘ wie mesquite, lucuma und maca und eine breite palette an verschiedenen süßungsmitteln wie yakonsirup, kokosblütenzucker (nicht roh), birkensüß und stevia von pureraw bereit. zum noch weiteren verfeinern gibt es gojibeeren, mandeln, kakaonibs, vanillie, zimt, minzöl und rosenpfeffer. nicht zu vergessen: liebe und eine prise salz!

    die fragen was und wieviel davon, beantwortet ganz allein der individuelle geschmack, rezepte gibt es keine. dafür aber eine menge wertvoller tipps und tricks, von malina, damit das gewünschte auch gelingt. „ein löffelchen hiervon, zwei davon, ach und noch mehr ’süß‘, und immer gut rühren“ – das unkomplizierte kombinieren und probieren ist aufregend und sorgt für fröhlich ausgelassene stimmung – fast als wäre es ein kindergeburtstag.

    während die schokolade im kühlfach ihre form annimmt, lernen die gäste noch zwei weitere leckereien kennen. schokobällchen aus sonnenblumenkernen und ein fruchtiges dessert aus cremigen avocados und frischen erdbeeren, das direkt gemeinsam genossen wird. still, beinahe andächtig, so wunderbar schmeckt es. danach werden mit spannung die ergebnisse der schokoladenproduktion verkostet. die eindrücke hätte ich gern akustisch festgehalten, denn ungelogen, es flogen die aaahhs, und ooohs, und mmmhhs nur so durch den raum. lecker!

    am ende des 3-stündigen workshops konnten alle teilnehmer beschwingt und stolz ihre selbstgemachte schokolade heimtragen. bei mir hätte sie den weg zurück bis nach essen fast nicht überstanden 😉

    eat & think! – love 

    lizzie

    wem jetzt der gaumen kitzelt, der ist herzlich eingeladen zum nächsten workshop: nach den ’schokogeheimnissen & desserts‘ gehts am 19. 6. 2011  weiter mit ‚grüne smoothies, shakes und milchalternativen‘ (siehe termine)

    also ich bin dabei!

     
    • Jürgen Reeker 17:48 am 6. Juni 2011 Permalink | Antworten

      Hi Liz
      Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich, je mehr ich von den liebenswerten „rohkostfreaks“ lese immer mehr einen bitteren elitär Geschmack bekommen. Ich bin inzwischen selber Rohköstler aber ich kann überhaupt nicht verstehen, warum in Foren wie diesem oder vielen anderen unter anderem auch facebook so viel rumgeschwärmt wird von tollen Rohkostköstlichkeiten aber kaum verraten wird wie man es macht und wenn nur gegen bare Münze. Das kann aus meiner Sicht einfach nicht der Sinn der Rawfood Bewegung sein elitär zu bleiben. Ich bin der Meinung und praktiziere es auch, dass man alles wie man sich köstlich mit Rohkost ernährt jedem unter- und verbreitet. Schade also auch bei diesem Beitrag das viel geschwärmt aber wenig greifbares zum nachmachen dabei ist wo doch zumindest dein Rezept darin Platz hätte finden können. Mit lieben Grüßen Jürgen

      • Kris 10:48 am 7. Juni 2011 Permalink | Antworten

        Hallo Jürgen,
        ich fürchte gerade bei Schokolade gibt es eigentlich kein wirkliches Rezept.
        Man schmilzt einfach alles, schmeißt rein, was man mag und dann rührt man und stellt kalt.
        Ich mache Schoki jedesmal anders, aber eigentlich ist die Grundlage immer geschmolzene Kakaobutter, dann Kakao und Süße einrühren und dann dazu, was man noch so mag.
        Ich nehme kein Kokosöl, weil ich es nicht mag, aber das schmilzt man sonst auch nicht mit ein.
        Das erfordert gar kein großes Können, nur ein bißchen probieren und jeder, der es mal gemacht hat, wird erstaunt sein, wie einfach und wenig elitär das Schokolade machen wirklich ist.
        Dagegen finde ich eher das Verkaufen von Supermarktschokolade elitär…

        Liebe Grüße
        Kris

        • layot 11:51 am 7. Juni 2011 Permalink

          @ jürgen: lieber jürgen, danke für dein posting. die intention meines blogs ist es, menschen für die möglichkeiten der rohkost-küche zu begeistern . ich möchte sie einladen, selbst zu experimentieren und auf diese weise den weg zu finden, der ihnen am besten schmeckt. dies gelingt mir am besten, wenn ich der freude über meine persönlichen entdeckungen beim schreiben freien lauf lasse und das teile, was meinem herzen am nächsten liegt. für mich ist daran nicht elitäres. deshalb: fühl dich erneut eingeladen, vielleicht inspirieren dich ja die bilder die ich gemacht habe. zusammen mit dem text ergeben sie mit ein bisschen fantasie bestimmt auch ein rezept für dich 🙂 liebe grüße, liz

          @kirs: liebe kris, vielen dank, dass du jürgen bereits eine antwort gegeben hast. ich sehe es ganz genauso wie du. liebe grüße, liz

    • Kris 10:44 am 7. Juni 2011 Permalink | Antworten

      Hallo Lizzie,
      Sieht lecker aus und klingt lecker! Kein Wunder, dass du deinen Spaß hattest.
      Schade, dass oben im Norden sowas immer gar nicht statt findet.

      Hast du was mit Birkensüß gemacht? Ich habe das auch da, aber ich bekomme es nicht in Kakaobutter geschmolzen. Gibt es da einen Trick? Oder darfst du das nicht ausplaudern?

      Liebe Grüße
      Kris

      • layot 12:00 am 7. Juni 2011 Permalink | Antworten

        hey kris,
        ja, die tatsache, dass niemand solche workshops macht, haben wir hier im ruhrpott auch eine weile bedauert. ich freue mich deshalb auch total, dass da mit malinas initative endlich was ins rollen kommt. *all love & support! vielleicht kannst du dich ja mit einer freundin zusammentun und selbst was anstellen, oder einfach mal jemanden, der workshops anzubieten hat in deiner nähe, zu dir einladen.
        was das birkensüß angeht. ein echter hammer das zeug. sieht aus wie zucker und ist super süß und dann auch noch gut für die zähne! unglaublich! na klar darf ich plaudern. auch, wenn es ’schokogeheimisse‘ heißt unterliegen die teilnehmer des workshops nicht der schweigepflicht ;)) mmhh, also ich hab verschiedene süßen benutzt und natürlich auch kokosöl. und das birkensüß hat sich darin sehr gut aufgelöst. hast du mal probiert, es vorher in etwas flüssigkeit aufzulösen und dann erst zur schokolade zu geben? einen wirklichen trick, wüsste ich sonst auch nicht…versuch es mal und wenn es nicht klappt, frag ich gerne die ’schokoladenfee‘ um rat 😉 liebe grüße, liz

    • Kris 14:51 am 7. Juni 2011 Permalink | Antworten

      Ich finde es auch gerade für nicht-Rohköstler einen echten Hammer.
      Es sieht halt total konventioniell aus und schreckt so niemanden ab.

      Vielleicht löst es sich dann echt nur in Kokosöl und in Kakaobutter nicht…wie blöd.
      Ich versuche es mal, ob sich *Birkensüß-Wasser* dann noch mit Kakaobutter vermengen lässt.

      Danke für den Tipp,
      liebe Grüße
      Kris

      • layot 15:48 am 7. Juni 2011 Permalink | Antworten

        🙂 sehr gerne. berichte doch mal, ob es geklappt hat. bestes, liz

    • Frau Hase 22:06 am 19. Juni 2011 Permalink | Antworten

      • layot 09:30 am 24. Juni 2011 Permalink | Antworten

        liebe frau hase,
        allerherzlichsten dank! ich fühle mich sehr geehrt und werde das gute umgehend weitergeben.
        all love & support,
        lizzie
        😉

  • layot 12:52 am 28. May 2011 Permalink | Antworten
    Tags: workshops   

    eat & think! @ workshops mit malina 

    eat & think! – love


     
  • layot 11:05 am 2. May 2011 Permalink | Antworten
    Tags: aubergine,   

    auberginenschiffchen ahoi! 

    die frisch alternative zu altbackenen tiefkühlbaguettes sind diese sommerlich, leichten auberginenschiffchen. ein rezept, das wie vieles, spontan in meinem küchenatelier enstand.

    zutaten: 

    (für 1-2 pers)

    eine aubergine

    eine  rote paprika

    3-4 eßl. tahin (sesampaste)

    ein bund schnittlauch

    ein eßl. schwarzkümmel

    salz nach geschmack

    die aubergine schälen und längst in scheiben schneiden. mit salz einreiben und gute 10 min liegen lassen. anschließend abspülen, leicht ausdrücken und trocken reiben.  tahin mit wasser cremig glatt rühren. schnittlauch fein schneiden und zusammen mit dem schwarzkümmel unterrühren. bei bedarf mit salz abschmecken. die masse auf die auberginenscheiben verteilen. mit fein gewürfelter paprika bestreuen. zum schluss mit schwarzkümmel und petersilie dekorieren.

    voilà! bon appetit!

    eat & think! – love

    lizzie

     
    • Netti von HerzensfROH 20:37 am 4. Mai 2011 Permalink | Antworten

      Oh was ein schöner Blog!
      Danke für dieses schöne Rezept. Das teste ich gleich morgen mittag.
      Bisher habe ich vor roher Aubergine immer noch zurück geschreckt,
      abe Dein Rezept macht Appetit drauf. LG Netti

      • layot 22:44 am 4. Mai 2011 Permalink | Antworten

        hey netti,
        dankeschön! es freut mich sehr, dass dir eat & think! so gut gefällt. ich bin gespannt,
        wie dir die rohen auberginen schmecken werden.
        hab einen wundervollen tag und einen
        herzhaften appetit.
        bestes, lizzie

    • Jacktel 14:06 am 6. Oktober 2011 Permalink | Antworten

      Kleiner Tip. Wenn die Aubergine trocken ist , für 4-5 Minuten räuchern. Für die Menge nehme ich immer ein EL Räuchermehl.
      Der Geschmack ist einfach unglaublich.Schmeckt auch sehr gut mit Mandelmayo und dazu Tomaten

      Gruß

    • g13mm 10:46 am 13. März 2012 Permalink | Antworten

      Gestern suchte ich noch ein Rohkostrezept mit Auberginen. Heute kommt es von allein aus dem Netz. Auch mal schön! Jetzt aber los, Tahin besorgen.

    • Tanja 21:43 am 13. März 2012 Permalink | Antworten

      Lecker, lecker, lecker….. wirklich mal ne gute Idee. Schmeckt nach Sonne, Urlaub und Mee(h)r 🙂

      Gruß Tanja

      • layot 23:40 am 14. März 2012 Permalink | Antworten

        stimmt genau! gut, dass ihr mich mal daran erinnert, denn auberginenschiffchen gabs bei mir schon lange nicht mehr…also los! tahin besorgen! 😉

  • layot 10:39 am 2. May 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , green star,   

    eat & think! blog testet den green star entsafter 

    wenn es um die qualität und die ausbeute beim entsaften geht, liegt der green star elite entsafter uneinholbar vor meiner kleinen zentrifuge. ich würde sogar behaupten vor jedem anderen handelsüblichen entsafter. da gibt es überhaupt keine diskussion. jedenfalls für mich nicht mehr, denn ich hatte gelegenheit das gerät gut vier wochen lang ausgiebig zu testen. auch wenn es darum geht, viel saft auf einmal zu machen, z.b. wenn freunde zu besuch kommen oder wenn man an einem gemeinschafts-juice feast teilnimmt, ist der green star was ausdauer und tresterkapazität angeht, weit voraus. selbst gräser und wildes grünzeug verarbeitet er spielend zu feinstem saft, während die zentrifuge gar nicht erst ins schleudern kommt. trotz dieser und weiterer guter eigenschaften des green star, bliebe ich zurückhaltend was den kauf angeht. grund dafür ist sicher nicht der preis, denn die ausgefeilte technologie des green star ist ihr geld wert. es ist eher die alltägliche handhabung des entsafters, mein allgemeiner saftkonsum sowie mein bedürfnis nach komfort, die einem klaren ja! zum green star noch im wege stehen.

    die größe und das gewicht eines entsafters sind unerheblich, wenn die küche als aufstellort genügend platz bietet, um das gerät dauerhaft zu installieren. in meiner miniküche wird der auf- und abbau eines entsafters mit ca. 8 kg gewicht jedoch schnell zum zusätzlichen workout. da ich zum frühstück gern ein glas saft trinke, beginnt mein tag also mit dem hervorholen und zusammensetzen des entsafters. eine prozedur, die mir morgens um sieben vor der arbeit zu aufwändig ist. dafür extra früher aufzustehen ist keine option. selbst, wenn das gerät dauerhaft an einem platz auf der arbeitsfläche stehen könnte, bliebe das zusammensetzen der teile. die sorgfalt und aufmerksamkeit, die dafür erforderlich ist, bringe ich zwischen aufwachen und die bahn kriegen allerdings nicht immer auf. was für mich heißt, dass ich den green star nur entspannt und freundvoll nutzen kann, wenn ich genügend zeit dafür einplane, z.b. am wochenende, an einem freien tag oder am abend. denn mit dem entsaften allein ist es ja noch nicht getan. ist der saft getrunken, muss das gerät auch wieder gereinigt werden. beim ersten mal war dies unangenehm und hat lange gedauert. ohne das speziell geformte, mitgelieferte reinigungsbürstchen wäre ich dabei hoffnungslos verloren gewesen. beim zweiten und den darauf folgenden malen ging es dagegen schon leichter und schneller von der hand. verglichen mit meinem bisherigen entsafter, den ich einfach eben unter fließendes wasser halten kann, bleibt es aber aufwändiger. In der ausführlichen bedienungsanleitung wird auf dieses problem eingegangen. es wird auf die spezielle bauweise des green star hingewiesen, die eine längere haltbarkeit der gepressten säfte verspricht. man könne also gleich größere mengen saft zubereiten und diese entsprechend aufbewahren oder mitnehmen. natürlich ist das praktisch, saubermachen muss ich aber trotzdem. in dieser hinsicht und auch von seinem gesamten aufbau her, ist der green star damit kein gerät, mit dem man sofort loslegen kann. es empfiehlt sich sehr zunächst die ausführlichen anweisungen zur verwendung der verschiedenen siebe und auslassschrauben für trester zu studieren. je nach dem, ob hartes oder weiches pressgut verarbeitet werden soll, kann während des entsaftungsvorgangs ein umbau notwendig werden.

    was mir am design des green star gefallen hat und was ich bei meiner zentrifuge vermisse, ist die sehr schöne glaskanne mit dem praktischen ausgießer, in der sich der saft sammelt, sowie der flächige einfüllstutzen, auf dem klein geschnittenes obst und gemüse abgelegt werden kann, um es nach und nach in den pressschacht zu schieben. der weiße stößel aus plastik ist praktisch und für das durchschieben des pressgutes auch völlig ausreichend. der zusätzliche holzstampfer, mit dem man direkt bis an die walzen heranreicht, ist gar nicht zum einsatz gekommen.

    abgesehen davon, dass der green star für meine voraussetzungen und bedürfnissen nicht der geeignete entsafter ist, halte ich ihn für ein ausgezeichnetes gerät, dass alles kann, was eine rohköstlerin sich wünscht. für jemanden der häufig und viel frischen saft trinken möchte, ist er absolut empfehlenswert. ich persönlich werde ihn kaufen, sobald die selbstreinigungstaste eingebaut ist.

    bewertung: 3, 5 sterne für den green star elite entsafter

    eat & think! – love

    lizzie

     
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